Schwäbische Krautspätzle


Dieses Rezept schwäbische Krautspätzle, oder Krautspatzen genannt, ist eine schwäbische Spezialität.
Dazu kann man auch übriges Sauerkraut vom Vortag verwenden, wenn genügend übrig ist, oder dieses Gericht gleich beim Kochen mit einplanen und die doppelte Menge Sauerkraut kochen.


Nährwertangaben: Zutaten: für 4 Personen
1 Portion schwäbische Krautspätzle hat ca. 350 kcal und ca. 11 g Fett
  • Für das Kraut:
  • 500 g Sauerkraut
  • 125 ml Fleischbrühe
  • 4 – 5 Wacholderbeeren
  • 1 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel
  • Für die Spätzle:
  • 300 g Mehl Type 405
  • oder Dinkelmehl Type 630
  • 1 TL Salz
  • 3 – 4 Eier
  • kaltes Wasser
  • Zum Belegen:
  • 1 EL Öl
  • 1 geh. TL Butter
  • 2 Zwiebeln
  • Salz
  • Petersilie

  • Zubereitung:


    Für die Zubereitung des Sauerkrautes zuerst 1 EL Öl in einem Kochtopf erhitzen, eine in kleine Würfel geschnittene Zwiebel darin hell anbraten.
    Das Sauerkraut hinzu geben, kurz unterrühren, mit der Brühe ablöschen, die Wacholderbeeren hinzu geben und das Kraut mindestens 45 Minuten gut weich kochen lassen.
    Dabei die Flüssigkeitsmenge im Auge behalten und immer wieder gerade soviel Wasser oder Brühe zum Kraut hinzu geben, damit es nicht anbrennt.

    Für die Spätzleseinlage einen Spätzlesteig herstellen und nach Anleitung vom Rezept Spätzle frische Spätzle kochen oder gekaufte Spätzle dazu verwenden.
    2 geschälte Zwiebeln schälen, mit dem Messer halbieren, danach in dünne halbe Ringe schneiden.
    Petersilie waschen, abtropfen lassen, danach fein schneiden.
    1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Zwiebelringe darin hellgelb anbraten.
    Die Butter mit in die Pfanne geben und die Zwiebeln hellbraun anbraten, salzen.
    Kurz vor dem Servieren, die frisch gekochten Spätzle mit dem etwas trockenen Sauerkraut mischen, 1 Tasse heiße Fleischbrühe darüber gießen und gut untermischen.
    Mit den gebräunten Zwiebeln belegen und mit Petersilie bestreuen.
    Noch gut heiß zusammen mit einem Glas frischem Bier zu Tisch bringen.


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